Tier-Psycho-Kinesiologie


Ein Tier hat in der Regel keine Möglichkeit, uns Menschen eindeutig mitzuteilen, was es braucht, was es stört oder was es stresst. Sein Unwohlsein zeigt es durch körperliche Symptome oder Verhaltens-auffälligkeiten.

 

Die Tier-Psycho-Kinesiologie nach Kiefer (TPKK) unterstützt dabei, die Ursachen für Belastungen sichtbar zu machen.

 

 

Fotos: Stefanie Prenk

 

Die TPKK wird eingesetzt bei:

  • Verhaltensstörungen
  • aggressivem Verhalten gegenüber Mensch und/oder Tier
  • Angstproblemen
  • Unsauberkeit
  • übermäßiger Unruhe
  • stereotypen Verhaltensweisen
  • unklaren Krankheitsbildern
  • Stress, wie Besitzerwechsel, Erziehung, Lebensumstände, Urlaub
  • traumatischen Erlebnissen in der Biografie
  • unentdeckten traumatischen Erlebnissen in der Biografie (wenn wir nicht alles über das Leben unseres Tieres wissen)
  • Unverträglichkeiten aller Art, z.B. Futter
  • Allergien, Belastungen durch Umweltgifte, Viren, Bakterien, Parasiten
  • in der Sterbebegleitung


Mit Hilfe der Tier-Psycho-Kinesiologie nach Kiefer wird das Unterbewusstsein Ihres Tieres auf

5 Ebenen befragt:

  1. Das Energiefeld
    Emotionaler Stress oder energetische Blockaden sind die Ursache eines Problems. Tiere können darauf mit Ängsten, Aggressionen, Trauer oder seelischem Ungleichgewicht reagieren.
  2. Das Mentalfeld
    Die Ursachen eines Problems liegen in der Erziehung und dem Lernverhalten des Tieres.
  3. Das Systemfeld
    Mensch und Tier stehen in Beziehung zueinander. Dem Tier geht es gut, wenn es in seinem System artgerecht leben kann. Ist dies nicht möglich, kann die Ursache für Stress in dem Umfeld liegen, in dem das Tier lebt.
  4. Das Seelenfeld
    Wenn ein Tier Traumata oder Trauer erfahren hat, kann es auf der Seelenebene blockiert sein.
  5. Der Physische Körper
    Sollte ein Tier körperlich nicht ganz gesund sein oder ein unklares Krankheitsbild vorliegen, kann die TPKK helfen, die psychischen Ursachen und Zusammenhänge der Störungen zu finden.

Diese beschriebenen und weiteren Störsignale können über den Muskeltest  oder mit Hilfe des Tensors (der Einhandrute) sichtbar gemacht werden.

Die anschließende Anwendung sanfter Methoden hilft Ihrem Tier, sein Gleichgewicht wieder zu finden und in Harmonie mit seiner Umgebung zu leben.

 

 Aus der Naturheilkunde verwende ich folgende Methoden, die für jedes Tier individuell bestimmt werden:

  • Stimulierung von blockierten Meridianpunkten
  • Mentalfeld-Techniken nach Klinghardt
  • regulative Berührung nach Popp
  • Affirmationen
  • Feldpunktur nach Kiefer
  • ausgewählte homöopathische Mittel
  • Schüssler-Salze
  • Bachblüten